Geschichte der unglücklichen Frau mit dem Bettler

Wolfgang Hammer Pröllerstr.39 94360 Mitterfels 09961/9435777 wlw46@web.de www.wolfhamm1.de

Märchen für DaF

Lesen Sie bitte das Märchen (Kurzform) und beantworten Sie die Fragen.

Information

Geschichte der unglücklichen Frau mit dem Bettler

Aus: Die Märchen aus 1001 Nacht

Jedem Untertanen, der einen Bettler beschenkte, sollten beide Hände abgeschnitten werden. Das hatte ein König befohlen.
Eine Frau hatte so viel Mitleid mit einem Bettler, dass sie ihm zwei Brote schenkte. Der König ließ der Frau die beiden Hände abnehmen.
Eines Tages wollte er heiraten. Seine Mutter empfahl ihm gerade diese mitleidige Frau, deren Schönheit die fehlenden Hände ausglichen.
Die anderen Frauen des Königs konnten die Mitleidige nicht leiden, und sagten dem König, sie würde ihn betrügen. Daraufhin wurde die Mitleidige aus dem Schloss verjagt. Mit ihrem Kind wanderte sie durch die Wüste. Als sie an einem Bach trank, fiel das Kind in das Wasser. Zwei Männer retteten es. Sie ließen auch die beiden Hände wieder wachsen. Die Gebete zu Gott hätten geholfen, sagten sie. Die beiden Retter seien die zwei Brote, die sie am Anfang der Geschichte dem Bettler gegeben hatte. Sie lebt jetzt getröstet weiter.

Reflexion
Welche Wörter aus zehn sind die fünf wichtigsten?

Schönheit, Schloss, Mutter, Laib, heiraten, Gott, getröstet, wandern, Hand, betrügen

Fragen

  1. Warum verschenkt die Frau die beiden Brote?
  2. Warum heiratet der König sie trotz der fehlenden Hände?
  3. Warum verlässt die Frau das Schloss?
  4. Warum wird das Kind gerettet?
  5. Welche Rolle spielt Gott?
  6. Welche Lehre ziehen Sie aus diesem Märchen?

Produktion

Dieses Märchen spielt in einem arabischen Land. Schreiben Sie bitte ein ähnliches Märchen, nur dass es in Mitterfels, Straubing und/oder Umgebung handelt. Verwenden Sie dabei die fünf wichtigen Begriffe.

 

Jahreskrippen

Nicht nur zur Weihnachtszeit

Flyer_Krippenbuch

Wolfgang Hammer
Wandel durch Stabilität
Jahreskrippen als Lebensbegleiter

Der heilige Ort
Angst ist ein Grundgefühl, das allen Menschen gemeinsam ist: Angst vor Krankheit, vor den Mitmenschen, vor der Natur, vor dem eigenen Körper, vor der eigenen Seele, vor der Zukunft – Angst vor dem Tod, Angst vor Gott.
Angst triebe die Menschen in Panik sinnlos herum, ließe sie einander abschlachten oder in Todesstarre verfallen, ließe die Erde eine Welt des Teufels werden, gäbe es nicht auch Zeiten, Räume und Taten der Heilung und des Heils: die Welt Gottes.
Ein Blick zum Weltall weckt Hoffnung: Die Sonne geht auf und unter, jeden Tag, zuverlässig. Nach dem Winter kommen Frühling, Sommer und Herbst. Man pflanzt …

Der Besuch des Kriegs

Der Besuch des Kriegs

Der Krieg tobte in Allürien. Niemand wusste, wer gegen wen kämpfte. Niemand wusste, warum er kämpfte. Niemand wusste, wer ihn anfing. Jedenfalls wütete der Krieg so richtig nach Herzenslust und bereitete allen große Freude, die außer dem Tod die einzige Belohnung war.
Bis zum Waldbauernhof Eichengrund im Dunkelwald drang er aus Pflichtgefühl vor. Nur wenig Spaß und Gewinn erwartete er dort, denn die paar Menschen in ihm vegetierten knapp über dem Hungertod dahin. Hart arbeitete der Vater im Wald und auf den Äckern und versorgte seine Frau und die vier Mädchen wenigstens so, dass sie keine Not litten. Ihre einfache Lebensweise erzeugte Seelenruhe, die das Böse fernhielt. Bescheiden, arbeitsam und frommherzenszufrieden lebten sie im Schutze der dunkelgrünen Tannen ihr Märchenleben.
In diese Welt fiel der Krieg ein, weil niemand verschont werden durfte, weil anderswo …

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Der große Gulo

Der große Gulo

Es war einmal ein Kind, das man den großen Gulo nannte. Ununterbrochen musste er irgendetwas zum Kauen zwischen den Zähnen haben. Seine Eltern, die Königin und der König, hatten alle Hände voll zu tun, ihm Kaubares vorzusetzen. Seine Essens-, Verdauungs- und Entleerungsgeräusche durchhallten das kleine Königreich, als wären sie die Nationalhymne. Spürte der Prinz auch nur den Anflug eines Hungergefühls, schrie und Vollen Text bei WH anfordern


Mein MItterfels-unser Mitterfels Erwachsene

Mein Mitterfels – unser Mitterfels

Herzlich willkommen.

Hier finden Sie Unterlagen und Informationen für den Wettbewerb für Erwachsene.
Wenn Sie Fragen haben oder mit mir sprechen wollen, sind Sie jederzeit willkommen, mich anzurufen, mir zu mailen oder mich zu treffen.

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Warum der Wettbewerb?

Fragestellung und Antwortmöglichkeiten

Personalbogen/Anmeldung

 Beispiele

Ein Prosit der Gemütlichkeit

Franziskus   

Die Schaukel

Das Wegkreuz

Presse Wettbewerb

Fragen an Objekte

 In Mitterfels läuft bis zum 11. September ein Wettbewerb für Kinder und Jugendliche (10-20 Jahre). Sie sollen aus ihrer Lebensumgebung für sie bedeutsame Objekte auswählen und einen Text mit höchstens 350 Wörtern dazu schreiben. Zur Veranschaulichung der Fragemöglichkeiten hat Wolfgang Hammer, der Koordinator, im Gebäude der Gemeinde Mitterfels eine kleine Ausstellung von Objekten zusammengestellt. Daran zeigt er Möglichkeiten von Fragestellungen. Ausgewählte Objekte sind ein Reliquienkreuz und ein moderner Kopfhörer, ein Bild der Burg Mitterfels und ein Wolchow-Stock. Skizzenhaft zeigt Hammer, wie durch Fragen die Bedeutsamkeit auch von kleinen Dingen aus dem Alltag herausgearbeitet werden kann. Nähere Auskünfte erfahren Interessierte bei der Einführungsveranstaltung am Mittwoch, dem 5. Juli um 16 Uhr im Haus der Begegnung, Pröllerstraße 23 oder unter http://wolfhamm1.de/category/projekt-foto-text/.

Aus: Bogener Zeitung, Samstag, 24 Juni 2017 S. 23

Ein Mosaik über das Leben